Unser Schmellwitz-Rundgang kurz zusammengefasst – Die LR berichtete:

Am Donnerstag fand unser 1. Schmellwitz-Rundgang statt, trotzdem wir nur eine überschaubare Anzahl Teilnehmer hatten, zeigten sich die Anwesenden dafür desto interessierter. Ich versuchte möglichst viele Informationen zu transportieren und so den Rundgang möglichst interessant zu halten.

Bei den Diskussionen um die Freiflächen zeichnete sich sogar etwas Hoffnung ab, da hier im INSEK (Integrierten Stadtentwicklungskonzept) und im Stadtumbaukonzept nicht mehr nur von Rückbau die Rede ist, sondern auch wieder auf Umbau gesetzte wird. Hier habe ich über die Jahre immer wieder betont, dass es nicht sinnvoll ist neue Bauflächen am Stadtrand zu erschließen und vorhandene Freiflächen, die noch Bauland sind und angeschlossen sind, nicht zu nutzen. Es sollte daher dringend nachgefragt werden ob auf einzelnen Flächen sogar vorzeitig Fördermittelbindefristen gelöst werden können.

Es gab natürlich auch Diskussionen zu Ordnung und Sicherheit sowie über die derzeitigen Probleme in der Spreeschule.
Hier kann jedem den folgenden Artikel der Lausitzer Rundschau ans Herz legen. Er ist gut geschrieben und ich glaube Herr Münz von der LR hatte Spaß an unserer kleinen Stadtteilrunde.

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/schmellwitzer-hoffen-auf-anbau-der-spreeschule-in-cottbus_aid-38078823

Cottbusverkehr und Onlinetickets?

Als Mitglied im Fahrgastbeirat und regelmäßiger ÖPNV-Nutzer habe ich mit Verärgerung die Zerstörung von 13 Fahrkartenautomaten in Cottbus aufgenommen. Der heutige Artikel in der Lausitzer Rundschau zeigt durchaus Onlinealternativen zu den Fahrscheinautomaten. Diese kommen meiner Meinung nach aber zu spät und auch zu verhalten. Zudem verkennt der Cottbusverkehr in dem Artikel das Potenzial von Onlinetickets:

In den letzten zwei Jahr habe ich im Fahrgastbeirat immer wieder darauf hingewiesen, dass kaum Möglichkeit gäbe Zeitkarten oder auch Einzelfahrausweise online zu erwerben. weiterlesen

So kann es nicht bleiben!

Im Rahmen meiner Aufgabe als Bürgervereinsvorsitzender habe ich die Stadtverwaltung schon oft auf den katastrophalen Zustand des „Muckeplatzes“ und die Wege in der Umgebung hingewiesen. Mehr als Lippenbekenntnisse sind jedoch nicht geblieben. Zwar hat der Oberbürgermeister im letzten Jahr beim Frühjahrsputz diesen Platz mit gesäubert, doch ist danach nicht mehr viel passiert. Ausgemacht war eine weiterlesen

Der erste Träger macht ernst!

Nachdem es immer wieder Diskussionen um das Thema der Betreuung von Kindern in den Kitas über 8 Stunden (3. Betreuungsstufe) gab, macht jetzt der erste Träger ernst. Weitere werden sicherlich ähnliche Maßnahmen ergreifen um auf die Not aufmerksam zu machen.

Durch solche Maßnahmen werden die Nöte auch bei den Eltern ankommen. Ich selbst wäre von einer Verkürzung der Stunden in der Kita meiner Kinder betroffen, denn sowohl meine Frau als auch ich gehen beide Vollzeit arbeiten. Bei einem normalen Arbeitstag von 8 Stunden plus Pausen und Heimweg ist es dabei unmöglich die Kinder innerhalb von 8 Stunden wieder von der Kita abzuholen. Eine Betreuung von bis zu 10 Stunden ist so unausweichlich. Im übrigen bringen auch viele Eltern aus dem Landkreis ihre Kinder in Cottbuser Kitas, was dann vielleicht auch erklärt warum speziell in den Städten diese Betreuungszeit benötigt wird.

So trifft dieses Szenario in Cottbus auf ca 50% aller betreuten Kinder zu. Ein begrenzen der Betreuungszeit würde viele Eltern hart treffen, da eine finanzielle Einbuße durch Teilzeit bzw. Privatkita droht oder im schlimmsten Fall sogar der Job von einem Elternteil aufgegeben werden müsste. Es wäre daher für die Landesregierung sehr wichtig die Sorgen der Kommunen ernst zu nehmen und nicht den schwarzen Peter hin und her zu schieben.

Die Landesregierung möchte im neuen Kitagesetz das beitragsfreie Kitajahr einführen, doch scheint sie dabei zu vergessen die Betreuung in gewohnter oder sogar besserer Qualität sicher zu stellen. So wird aus einem gut gemeintem Vorstoß mal wieder ein Boomerang für unsere Partei.

Bevor es also nun zu einem Gesetz kommt, welches in den nächsten 5-6 Jahren sicher nicht wieder angefasst wird, ist es dringend Notwendig die mangelnde Ausfinanzierung der 3. Betreuungsstufe zu beseitigen.

Hier der Artikel in der Berliner Zeitung dazu:
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/brandenburg/personalmangel-froebel-kitas-zeigen-sich-selbst-an-29988992?dmcid=sm_fb

Stadt sucht neue Wege bei Integration an Grundschulen

Etwas überrascht war ich schon, als letzte Woche beim Bildungsausschuss Frau Dieckmann, neue Bildungsdezernentin, zur Sicherheit an Schulen auch gleich den Stand der Integrationsprobleme an Grundschulen ansprach. Überrascht war ich nicht von den Zahlen und den Problemen an den Schulen (die nehme ich durch meine eigenen Kinder schon oft genug wahr), sondern von der offenen und ehrlichen Art, weiterlesen

Kommentar zum Leserbrief: Wohin mit den Kahrener Kindern?

Ein Leserbrief in der heutigen Lausitzer Rundschau hat meine Aufmerksamkeit erweckt und obwohl ich in dieser Legislatur kein Stadtverordneter bin, möchte ich ein paar Worte zu diesem Brief schreiben:

Als Bürgervereinsvorsitzender in Schmellwitz und sachkundiger Einwohner der SPD im Ausschuss für Bildung, Schule, Sport und Kultur habe ich über einen langen Zeitraum die Schuldiskussion mitverfolgen können. Seit gut einem Jahr wurde die Diskussion im Ausschuss geführt weiterlesen

Schulentwicklungsplan mit Lösungen

Als in der letzten Woche den gemeinsamen Bildungsausschuss mit dem Landkreis Spree-Neiße stattfand, war es nur eine Randbemerkung, denn der eigentliche Schulentwicklungsplan lag den Stadtverordneten und uns Sachkundigen noch nicht vor. Aus diesem Grund wurde auch mehrfach nachgefragt:

So erwähnte der Fachbereich bei der der Präsentation des Schulentwicklungsplanes der Stadt Cottbus, dass die Theodor-Fontane-Gesamtschule schon im nächsten Schuljahr eine weitere Klasse erhält und auch in Schmellwitz am Standort der weiterlesen