Unser Schmellwitz-Rundgang kurz zusammengefasst – Die LR berichtete:

Am Donnerstag fand unser 1. Schmellwitz-Rundgang statt, trotzdem wir nur eine überschaubare Anzahl Teilnehmer hatten, zeigten sich die Anwesenden dafür desto interessierter. Ich versuchte möglichst viele Informationen zu transportieren und so den Rundgang möglichst interessant zu halten.

Bei den Diskussionen um die Freiflächen zeichnete sich sogar etwas Hoffnung ab, da hier im INSEK (Integrierten Stadtentwicklungskonzept) und im Stadtumbaukonzept nicht mehr nur von Rückbau die Rede ist, sondern auch wieder auf Umbau gesetzte wird. Hier habe ich über die Jahre immer wieder betont, dass es nicht sinnvoll ist neue Bauflächen am Stadtrand zu erschließen und vorhandene Freiflächen, die noch Bauland sind und angeschlossen sind, nicht zu nutzen. Es sollte daher dringend nachgefragt werden ob auf einzelnen Flächen sogar vorzeitig Fördermittelbindefristen gelöst werden können.

Es gab natürlich auch Diskussionen zu Ordnung und Sicherheit sowie über die derzeitigen Probleme in der Spreeschule.
Hier kann jedem den folgenden Artikel der Lausitzer Rundschau ans Herz legen. Er ist gut geschrieben und ich glaube Herr Münz von der LR hatte Spaß an unserer kleinen Stadtteilrunde.

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/schmellwitzer-hoffen-auf-anbau-der-spreeschule-in-cottbus_aid-38078823

1. Schmellwitz-Rundgang am 11.04. um 17 Uhr

Dringend Vormerken!

Hier ist die Möglichkeit für Schmellwitzerinnen und Schmellwitzer ihre Anliegen vor Ort anzusprechen. Der Bürgerverein lädt zum ersten Schmellwitz-Rundgang ein um allen Teilnehmen zu zeigen was in den letzten Wochen so im Stadtteil passiert ist und auch die Möglichkeit zu geben vor Ort Probleme anzusprechen.

Hier die offizielle PM des Vereins:

Der Bürgerverein e.V. Schmellwitz lädt ein:
Statt unsere monatliche Versammlung im verstaubten Büro abzuhalten, haben wir uns gedacht durch den Stadtteil zu gehen und gemeinsam mit Schmellwitzer Bürgerinnen und Bürgern eine Bestandsaufnahme zu machen, was so im Stadtteil in den letzten Wochen passiert ist und was
noch dringend getan werden sollte. Wir möchten dabei alle Teilnehmer des Rundgangs aktiv einbinden und ins Gespräch kommen. Jeder kann Hinweise und Ideen geben. Für den Rundgang sind vorerst 2 Stunden eingeplant, weshalb wir auch schon um 17 Uhr beginnen.
Die geplanten Stationen sind nur als Vorschläge zu sehen, die wir je nach Bedarf während des Rundgangs gern anpassen.

Als Ort haben wir für unseren ersten Rundgang Neu Schmellwitz gewählt. Sollte unsere Idee des Rundgangs gut ankommen, wollen wir diesen gern zwei Mal im Jahr an unterschiedlichen Ecken des Stadtteils durchführen.
Hier die Daten zu unserem ersten Rundgang:

Wann: Donnerstag 11.04.2019 um 17 Uhr
Treff: Bürgerverein, Zuschka 25, 03044 Cottbus


1. Station: Fließbrücke
2. Station: Rudniki Spreeschule, Baugebiet Querstraße
3. Station: Willi-Budich-Straße
4. Station: Muckeplatz
5. Station: Bürgergarten und dem ehemaligen Aldi


Anschließend gemeinsamer Rückweg zum Bürgerverein in der Zuschka 25.
Die Route kann bei Bedarf verändert oder verkürzt werden.
Ende ist gegen 19 Uhr geplant.

PM des Bürgerverein e.V. Schmellwitz vom 29.03.2019



Fließbrücke wiedereröffnet!

Nachdem wir vor 2 Jahren mit der Rettungsaktion unserer letzten BUGA-Brücke in Schmellwitz begonnen haben, gab es nun endlich die Eröffnung.

Die erste Idee, nur mit Unterstützung von Sponsoren, eigener Arbeitsleistung und einigen lokalen Unternehmen die Brücke wieder aufzubauen, wurde recht schnell verworfen. Zu groß wäre das Risiko der Haftung gewesen. Wir hatten damals in verschiedenen Medien nach Sponsoren und Lösungen gesucht. Es gab daraufhin einige vor Ort-Termine die zu dem Ergebnis kamen, dass die Stadt Cottbus doch die Umsetzung der Brücke übernehmen würde. Letztes Jahr wurde die Planung dazu vorgestellt und seit Januar diesen Jahres wurde die Brücke erneuert.

Es freut mich sehr, dass sich hier das hartnäckige Engagement unseres Bürgervereins und des Stadtteilmanagements bezahlt gemacht hat und Neu Schmellwitz wieder eine Aufwertung erfährt. Die Brücke war früher viel genutzt und wird es nun auch wieder für viele Generationen über sein.

Bildungsausschuss in der Waldorfschule zu Gast

Für mich etwas ganz Besonderes! Der Bildungsausschuss war heute in meiner ehemaligen Schule, der heutigen Waldorfschule zu Gast.

Der Exkurs in die Waldorfpädagogik mit Holzarbeiten, Schnitzwerk, Webstühlen, Buchbinderei und eigener Druckerei hat mir sehr gefallen. Sie ist weit mehr als Tanz und Musik.

Die Schule beabsichtigt sogar einen Anbau im Wert von 6,8 Millionen und möchte auch bald die 50 Jahre alte Fassede in Angriff nehmen. Dafür fragte sie im Ausschuss offiziell an, das Gebäude zu einem symbolischen Preis zu erwerben. Hier erbittet sie auch die Unterstützung der Politik.
Meine Zustimmung hätte die Schule, da Investitionen nur in ein eigenem Gebäude sinnvoll sind und das Gebäude benötigt dringend die Sanierung.

Hier ein paar Impressionen:

Eröffnung des Ostseefensters in der Spreegalerie

Es wird Zeit den Cottbuser Ostsee in die Innenstadt und den Cottbusern näher zu bringen. Dank unseres Förderverein Cottbuser Ostsee, in dem ich gern Mitglied bin und vielen ehrenamtlichen Helfern sowie den Sponsoren ist dieses Ostseefenster möglich. Auch ich konnte mit dem Countdown auf der LED Wand meinen Teil dazu beitragen.

Einfach bis 20. Mai, besuchen. Neben dem Ostseetalk, der immer Montags um 19 Uhr stattfindet, hat das Ostseefenster immer Dienstags und Donnerstags 13-18 Uhr und Samstags 10-16 Uhr geöffnet

Hier ein paar Impressionen:

Wichtiger Holocaustgedenktag

Die Lausitzer Rundschau von heute berichtet über die gestrige Veranstaltung zum Holocaustgedenktag:

Meine Meinung dazu ist: Das Gedenken war und wird immer wichtiger, da Augenzeugen des Holocaust bald nicht mehr da sind und wir nur uns haben, um die Erinnerungen an diese schreckliche Zeit aufrechtzuerhalten.

In der LR bin ich auch dzu kurz zu Wort gekommen: […]
Bürgervereinschef Michael Tietz aus Schmellwitz: „Dieses Datum spricht für sich. Wir müssen uns gegen Diskriminierung in jeder Form wehren und dafür sorgen, dass nicht vergessen wird, was an schrecklichem Unrecht geschehen ist.“[…]

Hier der LR-Artikel dazu:

https://m.lr-online.de/lausitz/cottbus/jahrestag-ein-shalom-zum-gedenken-an-auschwitz_aid-35803227

Wohnbauprojekt in Schmellwitz sorgt für Diskussionen

Im Bürgerverein Schmellwitz haben wir lange dazu diskutiert und haben durch unsere Stellungnahme eine Grundsatzdiskussion los getreten. Ich persönlich vertrete schon seit Jahren die Meinung dringend mit den Rückbau-Fördermittelgebern ins Gespräch zu kommen um über Möglichkeiten der Ablöse von Bindefristen zu sprechen. Die Lücken müssen geschlossen werden bevor man in den äußeren Lagen baut, sonst erzeugt man nur unnötig Unmut bei den Schmellwitzern, die sich schon lange eine Bebauung bzw. sinnvolle Nachnutzung der Freiflächen wünschen.

Hier der Artikel bei Niederlausitz Aktuell
https://www.niederlausitz-aktuell.de/cottbus/75784/geplantes-wohnbauprojekt-in-cottbus-schmellwitz-sorgt-fuer-diskussionen.html

Digitale Stadt muss Tempo aufnehmen!

Der Bürgerdialog der Stadt Cottbus hallt nach. So ist heute in der Lausitzer Rundschau​ zu lesen:

[…]Zukunftsmusik, die bei einigen Cottbusern Fragen aufwirft. Michael Tietz aus Schmellwitz sagt: „Kinder an der Schule scheitern immer wieder schon an den kleinsten Dingen, weil es überall an moderner Hard- und Software fehlt.“ Laut Lebhart ein „neuralgischer Punkt“. „Wir müssen uns so stark aufstellen, dass unsere Schulen auch für Menschen aus anderen Kommunen interessant sind.[…]

Ein wichtiges Thema, was dringend mehr Tempo aufnehmen sollte und viel mehr als freies WLAN und Breitbandausbau ist. Es klemmt häufig schon an der Hard- und Software. Schulen müssen da höchste Priorität haben. „Digitale Stadt“ muss mehr als eine leere Worthülse bleiben und endlich mit Projekten unterlegt sein

Hier der ganze Artikel aus der LR
https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/zukunftsprojekt-cottbus-wird-digital_aid-35586837