Grundschulen: Wunschschule kontra kürzester Schulweg

Als Vater, der selbst 3 schulpflichtige Kinder hat, kann ich nicht immer nachvollziehen warum man kleinen Kindern lange Schulwege antut, nur um nach Konzept XY zu lernen.

Es gibt in allen Grundschulen einen einheitlichen Rahmenlehrplan, der von allen auch vermittelt wird. Abgesehen von den beiden privaten Grundschulen und der sportbetonten Grundschule, gibt es daher kaum nachvollziehbare Gründe warum man seine Kinder nicht auf die Schule nebenan bringen sollte. Grad Freundschaften sind so viel schwieriger für die Kinder zu pflegen, wenn man sich nur in der Schule sieht. Auch schadet es nicht wenn Kinder alle sozialen Schichten in ihrer Klasse haben, gerade im Grundschulalter ist das meiner Meinung nach für die spätere soziale und gesellschaftliche Entwicklung wichtig.

Kaum eine Kommune in Brandenburg leistet sich das, was Cottbus sich leistet. So werden Schulen in Schmellwitz und Sachsendorf auf Dauer ohne ersichtlichen Grund abgehangen und an anderen Schulen werden Engpässe geschaffen, die nicht sein müssten.

Ich weiß, dass nicht jeder meiner Meinung sein wird, aber eine gesunde Diskussion zum Thema Schulbezirke, auf kommunaler Ebene, hielte ich für notwendig.

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