Abschluss der Themenwoche – Längste Kuchentafel von Schmellwitz

WAS FÜR EIN ABSCHLUSS!

Über 200 Menschen aus dem Stadtteil haben mit uns den Abschluss unserer Themen- und Geburtstagswoche bei der längsten Kuchentafel von Schmellwitz gefeiert.

Zusammen mit Vertretern der Stadt Cottbus, Erstmietern aus Neu Schmellwitz, dem Stadtteilmanagement sowie mir als Vorsitzender des Bürgervereins wurde die wundervolle Torte der Bäckerei Arlt angeschnitten und an die Besucher verteilt.

Die Fachbereichsleiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, Frau Mohaupt und Dennis Kettlitz, Büroleiter des Oberbürgermeisters, übermittelten die Glückwünsche der Stadt Cottbus und hatte als Geschenk an den Stadtteil ebenfalls eine Torte mit im Gepäck.

Danke an alle die da waren, dass wir zusammen 40 Jahre Neu Schmellwitz feiern dürften. Schade, dass es schon vorbei ist.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Jahrzehnte.

Themenwoche 40 Jahre Neu Schmellwitz – Kultur am besonderen Ort

WOW – Unsere Kultur am besonderen Ort war trotz miserablem Wetter und Improvisation in der Kultur- und Begegnungsstätte 7512 ein buntes und künstlerisches Feuerwerk 😍

Ganz lieben Dank an alle Kunstschaffenden und Akteure, die unseren „Plan B“ unterstützt haben und trotz Dauerregen ihr Bestes gegeben haben.

Im 10-Minuten-Takt wechselten sich die Kunstschaffenden ab, begonnen hatte das @cottbuser.kindermusical , gefolgt von den Drevjankies, dem Ukrainischen Frauenchor, Michael Becker und eines Trommel-Ensembles. Diese „abgespeckte“ Variante unsere „KabO“ funktionierte ganz gut.

Für das nächste Jahr gab es schon die Verabredung die „Kultur am besonderen Ort – KabO“ dann erneut al eigene Veranstaltung, auch ohne Themenwoche, zu etablieren – dann aber am Fließ (mit hoffentlich besserem Wetter)

Organisiert wurde die „KabO“ durch den Bürgerverein e.V. Schmellwitz, dem Stadtteilmanagement, der Regionalwerkstatt Brandenburg e.V. und den Akteuren des Offenen Netzwerk Schmellwitz

„Der BOOMCast“ und ich

Ein toller Nachmittag bei „Der BOOMcast“ zusammen mit Justin Bartsch und Henry Kulick bei im Hafenbüro Cottbus .
Wir haben viel geredet und viel gelacht – Am Ende haben die Beiden mir einige Geheimnisse entlocken können – Einfach anhören!

Lieben Dank Euch allen für mein erstes Podcast-Erlebnis.

Den Podcast gibt es überall zu hören, wo es gute Podcasts gibt. Hier beispielhaft die Links für Spotify, Apple und Amazon-Music:

Spotify:
https://podcasters.spotify.com/pod/show/justin-bartsch/episodes/Ein-echtes-Multitalent-in-unserer-Region-Im-Gesprch-mit-Michael-Tietz-e2i5ool

Amazon-Musik
https://music.amazon.de/podcasts/2d6c1571-ee47-442c-ac47-6e16f62ca934/episodes/5fdaf7b2-9065-4959-8d2d-d976c086982d/der-boomcast—lass-mal-h%C3%B6r%C2%B4n-ein-echtes-multitalent-in-unserer-region-im-gespr%C3%A4ch-mit-michael-tietz

Apple-Podcast:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/ein-echtes-multitalent-in-unserer-region-im-gespr%C3%A4ch/id1670333762?i=1000651864940

Fotos: freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Hafenbüro Cottbus

Interview mit Boomtown Cottbus

Es war mir eine Ehre der Boomtown Cottbus Rede und Antwort zu stehen. Ihr findet in dem Interview nicht nur Einblicke über die Organisation der Open Air Kinonächte Schmellwitz und die vielfältigen Projekte des Bürgerverein e.V. Schmellwitz sondern erfahrt auch ein wenig privates und berufliches von mir. Danke dass ich über meine Leidenschaft reden dürfte.

Hier der Link zum kompletten Interview:
https://www.boomtown.de/journal/item/281-wir-nehmen-beruehrungsaengste-und-zeigen-die-schoene-seite-von-schmellwitz.html?fbclid=IwAR2geb0caQrgO_CMX_fNyUhUTTL6VL_Xno7epMlF0iP-VdesT6CmT1oaHn0_aem_AStugqGGQMMa9OFzLQ2YPEmf0l8qeUOkNaRJz8daCTAf2Qq1JxfdBr-vef5nwwLTtKLbou0uKBHtkmLVlIr-GUCM

Konstruktive Gespräche rund um den Flächennutzungs- und Landschaftsplan

VIELE KONSTRUKTIVE GESPRÄCHE BEI DER HEUTIGEN VERANSTALTUNG ZUM FLÄCHENNUTZUNGS- UND LANDSCHAFTSPLAN VON UNSEREM BÜRGERVEREIN!

Der Flächennutzungsplan und der Landschaftsplan wurden heute von Vertretern der Stadt Cottbus vorgestellt und anschließend mit den über 20 Teilnehmenden diskutiert. In den zweieinhalb Stunden könntest viele offene Fragen geklärt werden und gab es viele konstruktive Anregungen.

Grobes Fazit: Die Rückbauflächen in Neu Schmellwitz sind, dank unserer Stellungnahme von 2020, auch im neuen Flächennutzungsplan wieder als Wohnfläche vorgesen. Neue Gemeinflächen (bspw. Schulen und Kitas) sind am Bürgergarten und südlich der Vogelsiedlung hinzugekommen und in Alt Schmellwitz bekommt der Anger einen besonderen Status, um den dörflichen Charakter zu erhalten.

In der nächsten Woche wird unser Verein dann eine Stellungnahme zu beiden Plänen abgeben.

Vielen Dank an die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, welche sich ausführlich Zeit genommen haben

„Abrissmoratorium 2.0 – Platte for Future“

Frei nach dem Motto „Abrissmoratorium 2.0 – Platte for Future“ gab es heute an der BTU Cottbus-Senftenberg eine Podiumsdiskussion von Architects for Future über die Zukunft des Plattenbaus in Neu Schmellwitz.

Interessant waren dabei die verschiedenen Herangehensweisen und Handlungen der Wohnungsunternehmen im Bezug auf Leerstand und die, meist wirtschaftlichen, Hürden für Sanierungen oder Umbauten von Plattenbauwohnungen.

Faszinierend war auch der Blick auf ein Luckenwalder Wohnungsunternehmen, welche gerade jetzt ein großes Plattenbauprojekt in Luckenwalde umsetzt. Dabei werden Grundrisse komplett verändert, Wohnungen teilrückgebaut und auch neu gebaut, alles in einem Quartier. Dabei werden 75% der Wohnungen werden Sozialwohnungen und der Rest freie Wohnungen. Somit sind in einem Block Wohnungen von 6 Euro pro qm bis zu 10 Euro den qm. So wird soziale Durchmischung gefördert – Ein Beispiel für Neu Schmellwitz?

Da derzeit kaum Bewegung in der Abschaffung der Zweckmittelbindung für die Rückbauflächen ist, wird neuer hochwertiger Wohnraum wohl noch etwas auf sich warten lassen, daher wäre ein Umbau der alten Platte durchaus eine Option Wohnraum aufzuwerten und so unserem Stadtteil soziale Durchmischung zu geben.

Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung und eine konstruktive Diskussion.

Vielen Dank an die Veranstalter.